Leistungen

Hochbau

Hochbau - Arbeitsamt

Es ist vor allem die Veränderung, die unsere Gegenwart bestimmt. H. F. Wiebe beweist seit langem die dafür nötige Zukunftsorientierung. An der Einstellung unserem Kunden gegenüber wird sich allerdings auch in Zukunft wenig ändern: Ihn möchten wir nach wie vor bei jedem Bauvorhaben möglichst umfassend zufriedenstellen.

Wir erfüllen diesen hohen Anspruch mit Know-how, alten Handwerkstugenden und neuesten Baugeräten. Darüber hinaus trägt unser umfassendes Qualtitätsmanagement zu einer Minimierung der Bauzeit bei, dies wiederum verringert die Kosten erheblich. Die Ergebnisse können sich sehen lassen - überall in Deutschland: Theater, Schulen, Hoch- und Tiefgaragen, Produktions- und Lagerhallen, Kaufhäuser und vieles mehr. Was man weniger den Bauten als vielmehr den Bilanzen unserer Kunden ansieht.

 

Ausgewählte Referenzen

Hochbau - IUB Bremen

IUB Bremen

Mit dem Anbau an das Gebäude H2 Süd der International University Bremen (I.U.B.) ist der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG ein Meisterstück gelungen: In nur einem halben Jahr realisierte die Unternehmensgruppe einen erweiterten Rohbau, der Funktionalität und Ästhetik wie aus dem Lehrbuch vereint. Er beherbergt ein hoch modernes biologisches, biochemisches und physikalisches Forschungslabor, das der Wissenschaft innovatives Arbeiten nach dem neuesten Stand der Technik ermöglicht. Der Zukunftsgedanke der Forschungseinrichtung spiegelt sich auch in der Optik des Gebäudes wider. Nach den Plänen der Hamburger Architekten Böge und Lindner erstellte die H.F. Wiebe GmbH & Co. KG einen architektonischen Blickfang mit viel Glas und imposanter Stahlbetonvorhangfassade.

Bei der Konstruktion des Forschungslabors wurden tragende Wände, Stützen und Decken (d=32cm, F 90) aus Stahlbeton gewählt, wobei das Material überwiegend sichtbar ist. In der Technikzentrale dominiert eine Kombination aus Stahlbetonund Stahlrahmenkonstruktion; der Dachbereich besteht aus einer zusätzlichen Trapezblechkonstruktion. Die Verbindung des Neubaus mit dem bereits vorhandenen Gebäude wurde als Dachkonstruktion aus Holz (Träger mit Schalung) errichtet, in die eine Lichtkuppel eingebaut ist.

Eine besondere Herausforderung für das Wiebe-Team stellte die Arbeit mit großen Sichtbetonflächen sowohl im Innenals auch im Außenbereich dar. Der Sichtbeton wurde den höchsten ästhetischen Anforderungen entsprechend nur hydrophobiert mit Klar-Lasur verbaut. Der Einbau der Fenster- und Glasfassade erforderte zudem die absolute Maßgenauigkeit des Rohbaus. Bei der Realisierung des anspruchsvollen Neubaus stellte die Unternehmensgruppe Wiebe einmal mehr ihre langjährige Erfahrung, Fachkompetenz und Professionalität unter Beweis.

Unsere Leistung: Stahlbetonbau, Stahlbau,
Stahlbetonfertigteile,
Mauerarbeiten, Erdarbeiten,
Kanalarbeiten, Zimmerarbeiten
Bauzeit: September 2003 bis April 2004
Auftraggeber: International University Bremen
Auftragsvolumen: 1.100.000 Euro netto
Verbaute Masse: 220 t Baustahl
1.700 m³ B 35
250 m² STB-Fertigwände
1.200 m² STB-Fassadenplatten*
1.600 m² HFT-Wände
  * d = 16 cm

 

 

InterCityHotel Bremen

InterCityHotel Bremen

Der Bremer Hauptbahnhof gehört nach umfangreichen Umbaumaßnahmen zu einem der modernsten seinesgleichen. Ein 1,75 Mio. Euro Projekt der H. F. Wiebe GmbH & Co. KG hat sein neues Gesicht noch zusätzlich bereichert: In Arbeitsgemeinschaft mit der Firma Conradi und Stieda errichtete Wiebe den Rohbau für ein komfortables InterCityHotel direkt an den Gleisen. Ein kompetentes Mitarbeiterteam – bestehend aus 25 Facharbeitern, zwei Kranführern, Polier und Bauleiter – ist für die Erstellung des Rohbaus zuständig. Das Leistungsspektrum reicht dabei von Erd-, Kanal-, Stahlbeton- und Mauerwerksarbeiten bis hin zum Einbau von Stahlbeton-Fertigteilen.

Die unmittelbare Nähe des Hotels zum Bahnhof bringt einige bauliche Besonderheiten mit sich. So musste der Abstand von nur 10–12 cm zwischen Bahnkörper der DB und Bauwerk präzise eingehalten werden, um Schallübertragung zu verhindern.

Eine optimale Dämmung der fensterlosen rückwärtigen Außenwand sorgt außerdem dafür, dass die Geräusche vorbeifahrender Züge im Hotel nicht zu hören sind. Die Decken wurden ohne zusätzlichen Estrich in Beton gegossen. Dieses Verfahren spart Kosten, setzt aber auch höhere Anforderungen an Genauigkeit der Betonoberfläche voraus, da der Teppich direkt auf der Betondecke verlegt wird.

Sohle und Wände des InterCityHotels wurden im Erdgeschoss aus wasserundurchlässigem Beton gefertigt. Hier sind Restaurant und Küche untergebracht, die viele Rohrdurchführungen erforderten. Ihre dauerhafte Abdichtung können die Wiebe Mitarbeiter dank ihrer langjährigen Erfahrung sicherstellen.

Die Rohbauarbeiten wurden im Oktober 2002 beendet, der Ausbau wurde im März 2003 abgeschlossen. Damit ist das InterCityHotel strahlender Blickfang des Bremer Hauptbahnhofs: Zur Verkleidung der Fassade hat das ausführende Architekturbüro H. Isenberg einen Natursandstein in sonnigem Gelb gewählt – für südliches Flair in der Hansestadt.

Unsere Leistung: Rohbau
Bruttogeschossfläche: 6.500 m2
Entwurfs- und Ausführungsplanung: August 1999 – Mai 2000
Bauzeit:
Tief-Gründung:
Rohbau:
Ausbau:
 
November 2001
März 2002 - September 2002
Juli 2002 - März 2003
Auftraggeber: Ignaz Blodinger
Gesamtauftragsvolumen: 1,75 Mio. Euro

 

 

Haupt- und Reaschule Achim

Theater am Goetheplatz

Das Theater am Goetheplatz ist eine der schönsten Bühnen Deutschlands - doch leider wiesen die Gebäude bereits seit längerer Zeit Mängel in Akustik, Klima, Technik und der damit verbundenen Raumqualität im Bühnen- und Zuschauerbereich sowie im Orchestergraben auf. Zudem waren Foyer- und Kassenbereich sehr beengt angelegt.

Da H. F. Wiebe seit Jahrzehnten schon mit Sanierungsmaßnahmen am Theater betraut ist, wurde auch dieser umfangreiche Umbau von der erfahrenen Wiebe-Mannschaft vorgenommen. Hierzu gehörten Abbruch-, Rohbau-, Erd- und Kanalarbeiten sowie Pfahlgründungen und Betonbeschichtungen, in deren Rahmen zwei Hochbaukräne zum Einsatz kamen. Im Zuschauerraum wurde zunächst aus schalltechnischen Gründen die gesamte Decke entfernt, um den darüber liegenden Dachhohlraum nutzen zu können. Im Foyer wurden ebenfalls Abbrucharbeiten im Deckenwie auch im Wandbereich durchgeführt. Zu Gunsten einer festlicheren, eleganteren und moderneren Atmosphäre wurde der zuvor enge, niedrige und etwas muffige Raum nach oben und zur Seite hin geöffnet. Ein großer Fensterdurchbruch in der Fassade schaffte zudem eine Verbindung nach Aussen zum Goetheplatz, dem Knotenpunkt von Kulturmeile und Wallanlagen in Bremen.

Das Foyer wurde dann durch einen Neubau im Innenhof erweitert, einem zweigeschossigen Massivbau aus Stahlbeton, der durch die riesigen Wanddurchbrüche und die offenen Türanlagen mit den alten Foyerräumen verbunden wurde. Das 2. Rangfoyer bekam eine Dachterrasse auf dem Neubau im Innenhof und das 1. Rangfoyer wurde um eine Terrasse auf dem seitlich vorhandenen Anbau zur Wallanlage ergänzt. Im Rahmen der Foyererweiterung verloren gegangene Büroräume mussten nun noch ersetzt werden. Hierfür wurde eine Aufstockung des Verwaltungsgebäudes vorgenommen.

Insgesamt dauerten die Arbeiten acht Monate, wovon zwölf Wochen in Schichten gearbeitet wurde.

Unsere Leistung: - Abbruch
- Rohbau
- Pfahlgründung
- Erdarbeiten
- Kanalarbeiten
- Betonbeschichtung
Bauvolumen: 1,5 Mio. Euro
Bauzeit: 8 Monate
Auftraggeber: Stadt Bremen und der Aufsichtsrat des Theaters am Goetheplatz

 

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