Leistungen

Ingenieurbau

Wiebe Ingenieurbau

Baukompetenz auf jeder Ebene

Tradition mit Zukunft: Der H. F. Wiebe GmbH & Co. KG ist es gelungen, sich als mittelständische Unternehmung deutschlandweit einen Namen im Ingenieurbau zu machen. Ein Erfolg, der unter anderem auf der Fähigkeit basiert, auch unter widrigsten Bedingungen hochwertig und termintreu zu arbeiten. Ganz besonders deutlich wird diese Leistungsfähigkeit bei Ingenieurbauwerken, die im Zuge neuer Verkehrswegebauten entstehen:

  • Straßen- und Eisenbahnbrücken
  • Tunnelartige Kreuzungsbauwerke
  • Bauten für U- und S-Bahnen
  • Bahnsteige
  • Bahnhöfe
  • Ingenieurbau im Zuge von Wasserstraßen
  • Hangsicherungen
  • Lärmschutzwände
  • Stützmauern

Die Herausforderung bei solchen Projekten besteht vor allem darin, unter wirklich allen Umständen höchste Qualität zu produzieren: bei fließendem Verkehr und unter rollendem Rad, mit engem Zeitrahmen, auf engstem Raum und höchsten Sicherheitsstufen. Das wiederum erfordert höchstes Qualitätsbewußtsein bei Menschen und Material: Erst unser großes Potenzial an Know-how und Erfahrung in Planung, Durchführung und Koordination ermöglicht es, Bauvorhaben und vorgegebene Zeitpläne wie gewünscht aufeinander abzustimmen. Diese Bündelung von Kompetenzen kommt unseren Kunden auch in allen weiteren Ingenieurbau-Bereichen zugute.

 

Ausgewählte Referenzen:

Fallturm - Bremen - Wiebe Ingenieurbau

Fallturm, Bremen

Der von der H. F. Wiebe GmbH & Co. KG in Arbeitsgemeinschaft gebaute Fallturm nebst Institutsgebäude an der Universität gilt als Symbol des Fortschritts in Bremen. Er beherbergt das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM). In der High-Tech-Anlage werden Kurzzeitexperimente unter Bedingungen der Schwerelosigkeit durchgeführt.

Das den spektakulären Turm als Sockel umgebende Institutsgebäude besitzt eine Grundfläche von 30×30 m und eine Höhe von 8,4 bis 16 m. Die Gründung des Turmbauwerkes erfolge über 31 Ortbeton-Rammpfähle und zusätzliche dynamische Tiefenverdichtung. Insgesamt erreicht der Fallturm eine Höhe von 143 m und einen Außendurchmesser von 8,5 m; die Wandstärke beträgt 25 cm. Seine Errichtung erfolgte mittels einer hydraulischen Gleitschalung mit einer mittleren Gleitgeschwindigkeit von 21 cm/h im Dreischichtbetrieb.

Unsere Leistung: Gesamtauftrag
Daten: - Tiefgründung: 31 Ortbeton-Rammpfähle zzgl. dynamische Tiefenverdichtung
- Turmhöhe: 130,5 m + 12,5 m Spitze
- Gesamthöhe: 143,0 m
- Gesamtdurchmesser: 8,5 m
- Gleitgeschwindigkeit: 21 cm/h
- Gleitzeit: 559 Stunden
Bausumme: DM 3,5 Mio.
Bauzeit: 1988 bis 1989
Auftraggeber: Freie Hansestadt Bremen

 

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