Leistungen

Public Private Partnership

Ein Schwerpunkt unseres Tätigkeitsfeldes Schlüsselfertiges Bauen ist die Realisierung von alternativ finanzierten Projekten. Hier wurden von uns in den letzten beiden Jahren sog. Public Private Partnership (PPP)-Projekte sowohl im Bereich des Sportstättenbaus, als auch im Schulbau abgewickelt. Wir sind in der Lage, neben der Planung, der schlüsselfertigen Errichtung und der Finanzierung, auch die langfristige Unterhaltung und ggf. den Betrieb zu gewährleisten.

H. F. Wiebe ist Ihr PPP-Profi

  • Von der Planung bis zur Schlüsselübergabe
  • Finanzierungslösungen
  • Erarbeitung von Betriebslösungen
  • Ausgefeilte Logistik
  • Flexibilität in der Entwicklung und Abwicklung

 

Ausgewählte Referenzen

Neubau der Schule in Henstedt-Ulzburg

Ein Projekt mit allen Vorzügen; eine Vorzeigeschule für Schleswig-Holstein und andere Bundesländer.

  • Planung, Bau und Finanzierung aus einer Hand
    Ein PPP-Projekt, welches durch seine besonderen Anforderungen Maßstäbe in der Wirtschaftlichkeit setzt.
  • Passivhausbauweise
    Ein Energiesparstandard, für den uns noch die Kinder der jetzigen Schüler dankbar sein werden.
  • 25 Jahre Betrieb
    Durch die Übertragung der kompletten Betreiber leistung an H. F. Wiebe GmbH & Co. KG wird dieses Gebäude gereinigt, gepflegt und ständig instand gehalten.
Schule in Henstedt-Ulzburg

Die Wirtschaftlichkeit von so genannten PPP-Projekten durch die Kombination von Entwurfsleistungen und Bauleistungen und Finanzierung, mit Effizienzvorteilen von 12–18 Prozent gegenüber der klassischen Einzelvergabe, hatte sich bei der Gemeinde Henstedt-Ulzburg bereits herumgesprochen. Dort wollte man jedoch mit diesem Projekt nicht nur Wirtschaftlichkeit in den Erstellungskosten, sondern vor Allem in dem langfristigen Betrieb und bei den Energiekosten erreichen, ohne dabei die Nutzung und Gestaltung einzuschränken. Mit diesem Ansatz und entsprechenden Auswertungskriterien hat die Gemeinde deshalb die „Passivhausbauweise“, das Gebäudemanagement über 25 Jahre und genaue Anforderungen an den Entwurf des Objektes formuliert. Durch eine überzeugende Entwurfsplanung und ein innovatives Betreiberkonzept konnte sich H. F. Wiebe GmbH & Co. KG in diesem Wettbewerb durchsetzen. Der Baukomplex beinhaltet eine 3-zügige Grundschule mit Unterrichtsräumen im Obergeschoss und im Erdgeschoss. Alle Räume sind „barrierefrei“ erreichbar. Eine Aufzugsanlage ist vorhanden. Ein Hortbereich mit zwei Gruppenräumen und der Verwaltungsbereich der Schule sind im Erdgeschoss untergebracht. Eine Einfeldsporthalle (15 x 27 m) mit allen Nebenräumen (Umkleideräume und Duschen) sowie einem zusätzlichen Mehrzweckraum wird nicht nur der Schule, sondern auch Vereinen und Verbänden zur Verfügung stehen. Bei den Außenanlagen sind neben den notwendigen Parkplätzen und Schulhofbereichen auch ein Kunstrasensportplatz, ein Bolzplatz und eine Laufbahn mit Weitsprunganlage entstanden. Die Nachbarschaft wird durch eine Lärmschutzwand geschützt.

Passivhausbauweise
Die erste Passivhausschule in Schleswig-Holstein! Passivhausbauweise zeichnet sich dadurch aus, dass diese Gebäude kompakt geplant werden, damit kein ungünstiges Verhältnis von Außenwandflächen zu Nutzflächen entsteht, und durch eine sehr hohe Wärmedämmung. Dämmstärken dieser Schule: Außenwände 260mm, Dachflächen 280mm, Bodenfläche 240mm. Weiterhin werden sämtliche Fenster und Türelemente als Passivhauselemente mit 3-fach-Verglasung ausgestattet und das gesamte Gebäude praktisch luftdicht abgedichtet (Blower-Door Test: N50 = 0,31 h-1). Ein derartig gut gedämmtes Gebäude verbraucht erheblich weniger Heizenergie, es wird jedoch eine mechanische Be- und Entlüftung der Räumlichkeiten erforderlich. Der ermittelte Primärenergiekennwert unserer Schule beträgt 24,8 kWh/m2a und ist damit wesentlich kleiner als der geforderte Wert von 40kWh/m2a. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen Gasbrennwertkessel mit 160 kW Leistung sowie über ein BlockHeizKraftWerk mit 15 kW thermischer Leistung. Dieses BHKW erzeugt also gleichzeitig 7,5 kW elektrischen Strom, der direkt von der Schule verbraucht wird. Für die Warmwasserbereitung ist eine thermische Solaranlage mit einer Fläche von ca. 21m2 installiert. Im Erdreich wurde ein 675m2 großes Kollektorfeld für die Nutzung der Erdwärme installiert. Die Energie aus dem Erdreich wird im Winter zum Vorwärmen und für die Sommermonate zur Kühlung der Zuluft genutzt. Die Lüftungsanlagen sind mit Kreuzstromwärmetauschern ausgerüstet und die Luftqualität der Unterrichtsräume wird mit CO2-Fühlern überwacht, damit schlechte Luft kein Grund für den Leistungsabfall von Schülern sein kann. Die künstliche Beleuchtung der einzelnen Räume erfolgt in Abhängigkeit vom Tageslichteinfall und wird automatisch geregelt. Auf dem Süddach des Schulgebäudes ist eine 350m2 große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 27,7 kWp installiert. Die Spülung der WC- und Urinalanlagen erfolgt über eine 75m3 große Regenwassernutzungsanlage.

Größe der Baumaßnahme: Neubau der Schule und 1-Feld-Sporthalle im Passivhausstandard,
ca. 15.200 m3
Architektenleistungen: Architekturbüro Mrotzkowski
Schlagbaumweg 24
26131 Oldenburg
Bauzeit: Oktober 2007 bis Oktober 2008
Betrieb: bis 2033
Auftraggeber: Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Rathausplatz 1
24558 Henstedt-Ulzburg
Auftragsvolumen: EUR 6,9 Mio. netto

 

 

Studentenwohnheime Clausthal-Zellerfeld

Neubau und Sanierung von Studentenwohnheimen
in Clausthal-Zellerfeld

Das Studentenwerk Braunschweig, Bereich Clausthal-Zellerfeld hat die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG für die Studentenwohnheime Clausthal beauftragt, den Neubau von zwei neuen Wohnheimen mit 280 Appartements zu errichten. Weiterhin umfasste der Auftrag die nachfolgende Sanierung von drei weiteren Wohnheimen mit insgesamt 481 Appartements. Die Umsetzung erfolgte als Public-Private-Partnership (PPP) Projekt, d.h. die Ausführungsplanung und Finanzierung waren Vertragsbestandteil. Eine große Herausforderung, denn der Zeitplan zur Erstellung der Neubauten sowie anschließende Sanierungsbauten war sehr eng gefasst. Die Neubauten mit einem Volumen von 10.470.000,00 Euro waren in der Zeit vom 01.08.2006 bis zum 07.05.2007 zu erstellen.

Die Sanierungsbauten mit einem Volumen von jeweils 3.570.000,00 Euro waren nacheinander in der Zeit vom 01.04.2007 bis zum 22.09.2008 fertig zu stellen.

Insofern wurde bei diesem Objekt sehr großer Wert auf die optimale Bauablaufplanung gelegt. Für die Neubauten wurde seitens des AG auf ein weithin sichtbares farbenfrohes Fassadenbild Wert gelegt. Die Arbeiten in den Sanierungsbauten umfassten folgende Arbeiten:

  • komplette Entkernung der Gebäude bis auf die Fassade und die Fenster
  • Erneuerung der haustechnischen Anlagen auf den neuesten Stand der Technik
  • Erneuerung aller Wand und Deckenflächen
  • sehr hohe Ansprüche an den vorbeugenden Brandschutz

Die Besonderheit bei der Sanierung war nicht nur die enge Terminschiene, sondern es tauchten aufgrund der Bausubstanz zusätzliche Belastungen wie z.B. Asbest und KMF Material auf, die einer speziellen Behandlung bei dem Ausbau und ebenso später bei der Entsorgung bedurften. All diese zusätzlichen Arbeiten wurden von der Firma H. F. Wiebe vorbildlich erledigt.

Unsere Leistung: · Neubau von 2 Gebäuden mit 280 Appartements, jedes mit eigener Nasszelle
· Sanierung von 3 Gebäuden mit jeweils ca. 160 Appartements mit neuer Nasszelle
· Erneuerung der kompletten Versorgungsleitungen und Fernwärmeleitungen
· Erneuerung der Stromversorgung inkl. neuer Trafostation
· Neuerstellung der Außenanlagen inkl. Parkplatzflächen
· inkl. Ausführungsplanung und Finanzierungsleistung
Abmessung der Neubauten: 2 x 80m x 13m x 14m
Bebaute Fläche: 2.100 m²
Nutzfläche: 10.400 m²
Umbauter Raum: 31.000 m³
Ausführungsplanung: Architekt Herr Dipl.- Ing.
Andreas Bienert
Ringstraße 9
38678 Clausthal-Zellerfeld
Bauzeit: August 2006 bis September 2008
Auftraggeber: Studentenwerk Braunschweig
Bereich Clausthal
Gerhard-Rauschenbach-Straße 4
38678 Clausthal-Zellerfeld
Auftragsvolumen: 21.180.000,00 Euro

 

 

Haupt- und Realschule Hollenstedt

Neubau und Erweiterung Haupt- und Realschule Hollenstedt

Ein Massivbau aus Fertigelementen mit ökologischen Finessen: Der Neubau Realschule Hollenstedt zur Erweiterung der Hauptschule

Vom Anrollen des ersten Baggers bis zur schlüsselfertigen Übergabe sind nur sieben Monate vergangenen. In dieser rekordverdächtigen Zeit stellte die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG einen Erweiterungsbau für die Hauptschule Hollenstedt inklusive Außenanlage und festen Einrichtungsgegenständen fertig. Dabei handelt es sich um eine neue Realschule, die aufgrund der steigenden Schülerzahlen im Landkreis Harburg erforderlich geworden war. Der Massivbau wurde als eigenständiger Komplex konzipiert, der an die bereits vorhandene Schule anschließt. Dabei galt es einen Höhenunterschied von circa 3,6 Metern zwischen der Hauptschule und der zu bebauenden Fläche auszugleichen. Das gelang der Unternehmensgruppe Wiebe, indem sie einen zweigeschossigen Gebäuderiegel auf der tiefer liegenden Grundstücksfläche errichtete. Auf der höheren Grundstücksfläche wurde ein eingeschossiger, brückenartiger Verbindungsgang vom neuen zum alten Gebäude geschaffen. Die Realschule wurde in zweigeschossiger Bauweise realisiert und das Obergeschoss auf das Niveau der Hauptschule gebracht. Auf 1.568 Quadratmetern Hauptnutzfläche entstanden im Neubau sechs Unterrichtsräume, jeweils ein naturwissenschaftlicher, ein musischer und ein technischer Bereich, Freizeit- und Verwaltungstrakts sowie alle erforderlichen Nebenräume wie Technik- und Putzmittelräume.

Für die Gestaltung der neuen Realschule, die sich in Form, Farbe und Material an dem relativ jungen Gebäude der Hauptschule orientiert, zeichnet der Architekt Rolf-Peter Mrotzkowski aus Oldenburg verantwortlich. Auffälligste Merkmale sind die große Glasfassade im Eingangsbereich sowie Fensterelemente der neuen Aula, die die Funktionsbereiche der Schule bereits von außen sichtbar machen. Diese Pausenhalle, die als Treffpunkt und Veranstaltungsort von den Schülern beider Einrichtungen genutzt wird, lässt Haupt- und Realschule zusammenwachsen. Realisiert wurde das 3-Millionen-Euro-Projekt im Auftrag des Landkreises Harburg im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Modells. Die Partnerschaft zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft, bei der Wiebe den Schlüsselfertigbau mit Planung und Finanzierungsleistungen übernahm, war die wirtschaftlichste Lösung für das Vorhaben.

Dass die Baumaßnahme in so kurzer Zeit bei gleichzeitig laufendem Schulbetrieb störungsfrei realisiert werden konnte, lag aber auch an den verbauten Materialien. Der Rohbau ließ sich mit vorgefertigten Betonelementen (Filigrandecken), großformatigen Steinen und Fertigdachelementen frühzeitig wetterfest machen, so dass die Ausbauarbeiten witterungsunabhängig starten konnten. Trotz des hohen Bautempos wurde auf ökologische und klimatische Aspekte geachtet: Die verwendeten Massivbauteile für Beton- und Mauerwerk haben besondere Wärmeschutzeigenschaften, Elemente der Dachkonstruktion wurden für mehr Energieeffizienz mit Zellulose gedämmt und ein außen liegender Sonnenschutz sorgt auch im Hochsommer für ein angenehmes, gesundes Klima in den Klassenräumen.

Unsere Leistung: Schlüsselfertigbau inklusive Planungs- und Finanzierungsleistungen der Schule
Bruttogrundfläche: 2.372 m²
Nettogrundfläche: 2.088 m²
Hauptnutzfläche: 1.568 m²
Planungsleistungen: Dipl.-Ing. Rolf-Peter Mrotzkowski
Architekt Oldenburg
(umbauter Raum)
verbaute Masse:
10.059 m³
Bauzeit: Mai 2006
bis Dezember 2006
Auftraggeber: Landkreis Harburg
Auftragsvolumen: 3.140.000,00 Euro

 

 

Haupt- und Reaschule Achim

Neubau Haupt- und Realschule Achim

Die Stadt Achim hat den Neubau der Hauptschule als Ganztagsschule und die Erweiterung der Realschule im Rahmen eines PPP-Modells an H. F. Wiebe vergeben.

H. F. Wiebe erbringt zusätzlich auch die Finanzierung sowie Leistungen zur Bauunterhaltung der Gebäude über einen Zeitraum von 25 Jahren. Die Auswahl des privaten Partners erfolgte über ein europaweites Ausschreibungssverfahren gemäß VOB/A als Verhandlungsverfahren. Aus dem Bewerberpool von 15 Bewerbern konnte ein Bieterkreis von sieben Unternehmen generiert werden, aus dem das wirtschaftlichste Angebot ausgewählt wurde.

Es wurden Einsparungen von ca. 18,4 Prozent der Investitionskosten, d. h. ca. 2,2 Mio. Euro gegenüber der konventionellen Beschaffungsvariante, erreicht. Das Projekt erhält Förderungen aus dem Ganztagsschulprogramm des Bundes sowie aus der Schulbaukasse des Landkreises.

Auftraggeber: Stadt Achim
Unsere Leistung: Neubau Schule – inklusive Planungs- und Finanzierungsleistungen
Auftragsvolumen: 7,3 Mio. Euro

 

 

Sporthalle Winsen-Roydorf

Sporthalle Winsen-Roydorf

Die Sporthalle Winsen-Roydorf in Verbindung mit einem modernisierten Altbau.

In der kurzen Bauzeit von 12 Monaten errichtete H. F. Wiebe eine Sporthalle neu und modernisierte die auf dem Schulgelände befindliche Dreifachhalle komplett. Dabei setzte man auf höchste Standards des modernen Sportstättenbaus.

Durch die Zusammenfügung des Neubaus und der bereits bestehenden Dreifeldhalle zu einem gemeinsamen Komplex, stehen den Sportlern heute insgesamt 2.183 Quadratmeter Sportfläche für Ballspiele, Gymnastik und Kampfsport zur Verfügung. Im Zuge der Modernisierungsarbeiten im Altbau wurde das Dach saniert, ein großzügiges Dachoberlichtband eingebaut und die Technik auf den aktuellen Stand gebracht. Alle Baumaßnahmen stellte die Unternehmensgruppe termingerecht im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Projekts mit dem Landkreis Harburg fertig – einschließlich der Planung durch den Architekten Rolf-Peter Mrotzkowski, Oldenburg, und der Finanzierungsleistungen. Den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen Projekts sieht der Auftraggeber nicht nur im Engagement der Wiebe- Mitarbeiter und ihrer durchdachten Baustellen-Logistik, sondern auch in der Fähigkeit von H. F. Wiebe zur konstruktiven Zusammenarbeit.

Auftraggeber: Landkreis Harburg
Unsere Leistung: Neubau Sporthalle und Modernisierung bestehender Dreifeldhalle inklusive Planungsund Finanzierungsleistungen
Auftragsvolumen 2,55 Mio. Euro

 

 

Sporthalle Winsen-Marschacht

Sporthalle Winsen-Marschacht

Ein Schlüsselfertigbau „all inclusive“:

Die Sporthalle Winsen-Marschacht Am 14. November 2005 wurde nach nur zwölf Monaten Bauzeit ein Bauobjekt der Superlative an ihre neuen Nutzer übergeben: die Sporthalle Winsen-Marschacht.

Der Neubau an der Ernst-Reinstorf-Schule des Ortes wurde von H. F. Wiebe schlüsselfertig im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Projekts mit dem Landkreis Harburg erstellt: Zu den Aufgaben der Unternehmensgruppe gehörte z. B. auch die Planung durch den Architekten Rolf-Peter Mrotzkowski, Oldenburg, und die Finanzierungsleistungen.

Der Auftraggeber für den Neubau, der Landkreis Harburg, zeigte sich nicht nur von der hohen baulichen Qualität begeistert, die die Unternehmensgruppe Wiebe in so kurzer Zeit erreicht hat, sondern auch von der konstruktiven Zusammenarbeit. Uwe Sievers, der das Projekt als Leiter der Gebäudewirtschaft in Harburg betreute: "Alle Arbeitsprozesse waren zu jedem Zeitpunkt transparent für uns. Wir wurden in die Umsetzung der Baumaßnahmen einbezogen und sind deshalb mit dem Ergebnis mehr als zufrieden."

Auftraggeber: Landkreis Harburg
Unsere Leistung: Schlüsselfertigbau inklusive Planung der Zweifachhalle und Finanzierungsleistungen
Auftragsvolumen: 1,9 Mio. Euro

 

 

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