
Das Thema Sportstättenbau gehört zu den Kernkompetenzen der Unternehmensgruppe.
Aus den Erfahrungen an zehlreichen schlüsselfertig gebauten Projekten bieten wir Ihnen Beratung bei den Planungsanforderungen z.B. aus der DIN 18032 "Hallen und Räume für Sport und Mehrzwecknutzung" an und können zahlreiche Beispiele und Entwicklungen der Praxis vorstellen.
Planungen mit entsprechenden Facharchitekten können wir übernehmen bzw. entsprechende Planer vermitteln.
Beratungen zu den Qualitätsanforderungen und technischen Ausstattungen von Sporthallen erhalten Sie vom Sportboden über die Geräteausstattung bis hin zu energiesparenden Beleuchtungs- und Beheizungssystemen.
Für Sporthallen als
mit und ohne Tribünen sowie Sonderlösungen bieten wir Systemlösungen in verschiedenen Bauweisen an.
Ausgewählte Referenzen
Neubau Sporthalle Dulsberg
Ein futuristischer Olympia-Stützpunkt:
Der Neubau Sporthalle Dulsberg für die Gesamtschule Alter Teichweg in Hamburg
Die Hamburger Gesamtschule Alter Teichweg hat mit dem Sportpark Dulsberg eine Anlage vor der Tür, die auch für den Leistungssport optimale Bedingungen bietet. Im Auftrag der Freien Hansestadt Hamburg errichtete die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG hier eine Sporthalle als Olympia-Stützpunkt für die Sportarten Badminton und Volleyball. Eine große Herausforderung, denn bei der Planung und Ausführung des Projekts mit einem Mittelvolumen von 2,6 Millionen Euro galt es innovative Bauelemente für die spezielle Nutzung einzuarbeiten. Im Zuge der Maßnahme wurde die benachbarte Schulsporthalle komplett saniert; beide Gebäude erhielten einen überdachten Verbindungsgang. Zudem baute die Wiebe-Gruppe eine neue, modern gestaltete Eingangshalle zu den Parkplätzen.
Beim Bau des rund 50 x 27 Meter großen Olympia-Stützpunkts mit einer Raumhöhe von neun Metern wurde nichts dem Zufall überlassen. Die Halle ist mit einem Beleuchtungs- und Belichtungssystem ausgestattet, das für jede Sportart gesondert geschaltet werden kann. Die Farben der Wände sind so gewählt, dass sie einen optimalen Reflektionsgrad haben und den Badmintonball bestens sichtbar machen. Alle Spielfelder wurden modern ausgestattet und ausgerichtet, am Rand wurde eine Falt-Kipp-Tribüne für bis zu 176 Zuschauer erstellt. Neben den üblichen Umkleide- und Nassräumen entstanden zusätzliche Räumlichkeiten, die der öffentlichen Aufgabe und dem hohen Stellenwert des Bauobjekts Rechnung tragen: Die Wiebe-Gruppe richtete vier Trainerräume ein, in denen Kameraaufnahmen aus der Halle ausgewertet werden können. Zusätzlich wurde eine Galerie mit Spiegelwand geschaffen, die auch als Stehplatztribüne dient. Ein großer Kraft- und Fitnessraum rundet die Ausstattung ab.
Bei der Ausführung der Sportanlage Dulsberg, die insgesamt ein Jahr dauerte, musste die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG nicht nur die hohen gestalterischen Ansprüche und Vorstellungen der planenden Behörde erfüllen, sondern auch die teilweise geltenden Vorgaben des Denkmalschutzes berücksichtigen. Das ist der Unternehmensgruppe eindrucksvoll und weithin sichtbar gelungen: Der imposante Hallenneubau wirkt durch ein schwungvoll gewölbtes Stehfalz-Dach futuristisch. Die Eindeckung wurde stoßfrei montiert und macht das Gebäude dauerhaft regendicht. Ein echter Hingucker sind auch die überdimensionalen circa 5 x 49 Meter großen Fensterelemente, die mit Außenneigung montiert wurden.
| Unsere Leistungen: | Neubau einer Sporthalle, Modernisierung der bestehenden Nebenräume inklusive der Ausführungs- und Detailplanung |
| Abmessungen der Sporthalle:: | 49,8 x 27 x 9 m |
| Bebaute Fläche: | 2.510 m2 |
| Nutzfläche gesamt: | 22.323 m3 |
| Umbauter Raum: | Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Bildung und Sport 22060 Hamburg |
| Ausführungsplanung: | H. Windhorst-Bauplanung GmbH, Ritterhude, auf Grundlage der Behördenplanung des ABH 53 |
| Bauzeit: | September 2005 September 2006 |
| Auftraggeber: | Freie Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ABH 53 – Landesbau Wandsbek |
| Auftragsvolumen: | 2.600.000,00 Euro |
Sporthalle Winsen-Roydorf
In nur zwölf Monaten ließ die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG einen Traum für Schüler und Lehrer der Realschule Roydorf sowie für Sportvereine im Ort wahr werden. In dieser kurzen Bauzeit errichtete die Unternehmensgruppe für sie eine Sporthalle neu und modernisierte die auf dem Schulgelände befindliche Dreifachhalle komplett. Dabei setzte H. F. Wiebe auf höchste Standards des modernen Sportstättenbaus: Neben der 22×44 Meter großen und sieben Meter hohen Licht durchfluteten Sporthalle, sind komfortable Umkleide-, Dusch- und Waschräume sowie hochwertig ausgestattete Geräte- und Technikräume neu erstellt worden. Eine offene Verbindung zwischen den Umkleideräumen und den Sportflächen lässt Zuschauer die Sportfelder einsehen, ohne dass sie diese betreten müssen.
Durch die Zusammenfügung des Neubaus und der bereits bestehenden Dreifeldhalle zu einem gemeinsamen Komplex, stehen den Sportlern heute insgesamt 2.183 Quadratmeter Sportfläche für Ballspiele, Geräteturnen, Gymnastik und Kampfsport zur Verfügung. Im Zuge der Modernisierungsarbeiten im Altbau wurde das Dach saniert, ein großzügiges Dachoberlichtband eingebaut und die Technik auf den aktuellen Stand gebracht. Alle Baumaßnahmen stellte die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG termingerecht im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Projekts mit dem Landkreis Harburg fertig – einschließlich der Planung durch den Architekten Rolf-Peter Mrotzkowski, Oldenburg, und der Finanzierungsleistungen. Den erfolgreichen Abschluss des gemeinsamen Projekts sieht der Auftraggeber nicht nur im Engagement der Wiebe-Mitarbeiter und ihrer durchdachten Baustellen-Logistik begründet, sondern auch in der Fähigkeit der Unternehmensgruppe zur konstruktiven Zusammenarbeit. Uwe Sievers, Leiter der Gebäudewirtschaft des Landkreises Harburg: "Wir erhielten in jeden Arbeitsprozess Einblick und wurden in die Bauarbeiten einbezogen. Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden."
| Unsere Leistung: | Neubau Sporthalle und Modernisierung bestehender Dreifeldhalle inklusive Planungsund Finanzierungsleistungen (Neubau) |
| Abmessungen der Sporthalle: | 22×44×7 m |
| Bebaute Fläche: | 1.482 m² |
| Nutzfläche insgesamt: | 1.350 m² |
| Planungsleistungen: | Dipl.-Ing. Rolf-Peter Mrotzkowski, Architekt, Oldenburg |
| (umbauter Raum) | |
| verbaute Masse: | 12.237 cbm |
| Bauzeit: | Oktober 2004 bis Oktober 2005 |
| Auftraggeber: | Landkreis Harburg |
| Auftragsvolumen: | 2,55 Mio. Euro |
Ein Schlüsselfertigbau „all inclusive“:
Die Sporthalle Winsen-Marschacht
Am 14. November 2005 hat die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG nach nur zwölf Monaten Bauzeit ein Bauobjekt der Superlative an ihre neuen Nutzer übergeben: die Sporthalle Winsen- Marschacht. Der Neubau an der Ernst-Reinstorf-Schule des Ortes wurde von H. F. Wiebe schlüsselfertig im Rahmen eines Public Private Partnership (PPP)-Projekts mit dem Landkreis Harburg erstellt: Zu den umfangreichen Aufgaben der Unternehmensgruppe gehörte zum Beispiel auch die Planung durch den Architekten Rolf-Peter Mrotzkowski, Oldenburg, und die Finanzierungsleistungen.
Das Bauergebnis kann sich sehen lassen: Entstanden ist ein optisch ansprechendes und qualitativ hochwertiges Gebäude, das Sportlerherzen höher schlagen lässt. Die 22 mal 44 Meter große und sieben Meter hohe Zweifachhalle bietet für Schüler, Lehrer und Vereinsmitglieder auf einer Grundfläche von 1.562 Quadratmetern viel Raum für sportliche Aktivitäten. Mit Licht durchfluteten Flächen für Ballspiele, Geräteturnen, Gymnastik und Wettkampfsport, geräumigem Eingangsbereich, komfortablen Umkleide-, Dusch- und Waschräumen für Kinder und Erwachsene, hochwertig ausgestatteten Geräteund Technikräumen sowie einer festen Tribünenanlage für maximal 199 Besucher erfüllt sie alle Anforderungen an den modernen Sportstättenbau.
Der Auftraggeber für den Neubau, der Landkreis Harburg, zeigte sich nicht nur von der hohen baulichen Qualität begeistert, die die Unternehmensgruppe Wiebe in so kurzer Zeit erreicht hat, sondern auch von der konstruktiven Zusammenarbeit. Uwe Sievers, der das Projekt als Leiter der Gebäudewirtschaft in Harburg betreute: "Alle Arbeitsprozesse waren zu jedem Zeitpunkt transparent für uns. Wir wurden in die Umsetzung der Baumaßnahmen einbezogen und sind deshalb mit dem Ergebnis mehr als zufrieden."
| Unsere Leistung: | Schlüsselfertigbau inklusive Planung der Zweifachhalle und Finanzierungsleistungen |
| Abmessungen der Sporthalle: | 22×44×7 m |
| Bebaute Fläche: | 1.696 m² |
| Nutzfläche insgesamt: | 1.562 m² |
| Planungsleistungen: | Dipl.-Ing. Rolf-Peter Mrotzkowski, Architekt, Oldenburg |
| (umbauter Raum) | |
| verbaute Masse: | 13.937 cbm |
| Bauzeit: | Oktober 2004 bis Oktober 2005 |
| Auftraggeber: | Landkreis Harburg |
| Auftragsvolumen: | 1,9 Mio. Euro |
Anbau Turnhalle Daverden
Ein Beispiel für funktionalen Sportstättenbau:
Der Anbau Turnhalle Daverden
Viele Jahre war er geplant, seit Februar 2005 ist er nun Realität: der von der H. F. Wiebe GmbH & Co. KG im Auftrag des TSV Daverden schlüsselfertig errichtete Neubau der Turnhalle Daverden. Die Inbetriebnahme des Sportkomplexes wurde von den Sporttreibenden des Ortes begeistert aufgenommen. Denn das neue Gebäude erfüllt die höchsten Standards des modernen Sportstättenbaus. Direkt an das Vereinsheim des TSV Daverden angebaut, bietet es Alt und Jung optimale Möglichkeiten für vielfältige sportliche Aktivitäten.
Um die Komplettleistungen für den Neubau termingerecht und qualitativ hochwertig in nur sieben Monaten erbringen zu können, setzte die H. F. Wiebe GmbH & Co. KG auf eine professionelle Ausführungsplanung. Als Generalunternehmen vergab Wiebe einen erheblichen Anteil der insgesamt 40 Gewerkeleistungen an qualifizierte Firmen aus dem Umfeld der Gemeinde, die gut koordiniert, beste Arbeit leisteten. Eine Herausforderung stellte für die Unternehmensgruppe die enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem TSV Daverden, und der Gemeinde Langwedel dar. H. F. Wiebe hatte die Aufgabe, die unterschiedlichen Interessen zu einer vernünftigen wirtschaftlichen Lösung zu verbinden. Und das ist der Gruppe zur Zufriedenheit aller Beteiligten beispielhaft gelungen.
So entstand eine 27 mal 15 Meter große und 5,50 Meter hohe Halle mit lichten Sportflächen für Ballspiele, Geräteturnen und Gymnastik sowie übersichtliche Geräteräume, die als Ergänzung der vorhandenen Umkleide- und Duschräume, den Anforderungen der Nutzer voll entsprechen. Besonders die technische Ausstattung der neuen Turnhalle ist fortschrittlich und funktional: Sie verfügt über elektrisch hochfahrbare Sportgeräte wie Handballtore, eine Basketballanlage und Kletterwände sowie eine 4 Meter breite und 2,20 Meter hohe Spiegelwand.
| Unsere Leistung: | Schlüsselfertigbau mit Ausführungsplanung |
| Abmessungen der Sporthalle: | 27 × 15 × 5,50 m 615 m² Grundfläche 547 m² Nutzfläche |
| Planungsleistungen: | Dipl.-Ing. Peter Skornicka, Architekt, Achim |
| (umbauter Raum) verbaute Masse: | 3.691 cbm |
| Bauzeit: | Juli 2004 bis Februar 2005 |
| Auftraggeber: | TSV Daverden |
| Auftragsvolumen: | 0,65 Mio. Euro ohne Mwst |
Neubau Sporthalle Drolshagen
Nachdem die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Drolshagen am 18.06.1998 nach vielen Jahren der politischen Diskussion den Beschluss gefasst hat die Sporthalle zu bauen, dauerte es immerhin noch bis zum 22.04.2003 bis der Fachbereich Sportstättenbau der H. F. Wiebe GmbH & Co. KG den schriftlichen Auftrag für die schlüsselfertige Erstellung der Maßnahme erhielt. Dieser Neubau, der den schulischen und vereinsmäßigen Sportbedarf abdecken wird, entstand in unmittelbarer Nähe der Gräfin-Sayn-Schule am Ortsrand der Stadt Drolshagen.
Die Schüler und Sportler erreichen ihren Umkleidebereich über eine eigene Eingangsanlage und einen Verteilergang. An diesen Verteilergang sind die insgesamt 4 Umkleideräume (jeweils 2 Umkleideräume für einen Hallenteil) angeordnet, mit ihren zugeordneten Wasch und Duschräumen. Ebenfalls von diesem Eingang zugänglich ist die Besucher-WC-Anlage sowie ein großer Mehrzweckraum, der flexibel als Treffpunkt / Besprechungsraum oder Kleinsportraum genutzt werden kann. Über einen separaten Besuchereingang erreichen Zuschauer die kleine Tribünenanlage, die mit ihren zwei fest montierten Sitzreihen über ca. 199 Sitzplätze verfügt. Kernstück des Gebäudes ist natürlich die Sporthalle, die mit ihren 23×44 m Grundfläche dem Hallenhandball als größtes Spielfeld mit entsprechenden Seitenabständen ein Spielfeld bietet.
Eine Vielzahl von weiteren Sportarten, wie zum Beispiel Basketball, Volleyball, Badminton etc. werden ebenso in dieser Halle angeboten und optimal ausgerüstet. Fast alle eingebauten Geräte sind im Wand- und Deckenbereich montiert und sind elektrisch/automatisch auf Wunsch herunterfahrbar bzw. hochziehbar. Die Sporthalle ist in der Mitte durch einen elektrisch verfahrbaren Trennvorhang teilbar, so dass zwei Schulklassen oder Sportgruppen gleichzeitig die Halle nutzen können. Für optimale Lichtverhältnisse im Tagbetrieb sorgt ein großflächiges Oberlichtband, das die Sportfläche gleichmäßig natürlich und blendfrei belichtet.
Eine automatische Lichtsteuerungsanlage sorgt dafür, dass die eingeschaltete elektrische Hallenbeleuchtung nur die erforderliche elektrische Beleuchtung einbringt und sorgt somit für eine sinnvolle Energieeinsparung.
Bei der Ausführung der Sporthalle wurden die neuesten Anforderungen und Ausführungsrichtlinien im Sportstättenbau berücksichtigt. Darüber hinaus erfolgte die Erstellung unter dem Gesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit und der langfristigen wartungsarmen Bauunterhaltung.
Dem besonders umsichtigen Verhalten der Bauleitung der H.F. Wiebe GmbH & Co. KG ist es zu verdanken, dass unmittelbar nach Gründungsbeginn die Arbeiten unterbrochen wurden und, wie sich schnell herausstellte, ein größerer Schaden vermieden werden konnte. Die Gründungsverhältnisse am gewünschten Standort entsprachen nicht den Planungsvorgaben und es musste ein neues Bodengutachten, eine andere Gründungsart und ein veränderter Standort erarbeitet werden.
Aus diesem Grunde zog sich die Fertigstellung des Gebäudes bis Ende Dezember 2004 hin.
| Unsere Leistung: | Schlüsselfertige Erstellung |
| Gebäudegrundfläche: | 1.832,80 m² |
| Innenmaße Halle: | 23 × 44 × 7 m |
| Auftragserteilung: | 30.04.2003 |
| Bauzeit: | Juni 2003 – Dezember 2004 (Unterbrechung ca. 5,5 Monate) |
| Planer: | Architekturbüro Rolf-Peter Mrotzkowski 26131 Oldenburg |
| Auftraggeber: | Stadt Drolshagen Hagener Straße 9 57485 Drolshagen |
| Gesamtauftragsvolumen: | 2,2 Mio. Euro |