H.F. Wiebe

Über uns

Die Anfänge unseres Unternehmens lassen sich bis in das ausgehende 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Zu diesem Zeitpunkt war Dieter H. F. Wiebe im Raume Danzig als "Anbauer" und Zimmermeister bekannt. Anfang des 18. Jahrhunderts siedelte die Familie Wiebe nach Dörverden um und gründete das Bauunternehmen Wiebe.

Durch Solidität und Zuverlässigkeit erwarb man sich schnell einen guten Ruf. Dies führte sogar dazu, daß die Kirche in Dörverden dem Hause Wiebe aus Dank und als Zeichen der Anerkennung für geleistete Arbeiten ein Grundstück überließ, welches noch heute für Unternehmenszwecke genutzt wird.

Ernsthafte Rückschläge brachten erst die beiden Weltkriege. Doch auch diese schweren Zeiten überstand die Firma durch den besonderen Einsatz der Inhaber wie auch der Mitarbeiter. Unternehmerisches Geschick, visionäre Kraft und Entscheidungen die stets dem Wandel der Zeit und den jeweiligen Erfordernissen des Marktes Rechnung trugen, führten zu einem kontinuierlichen Wachstum des Unternehmens.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Auch heute liegt die Geschäftsleitung noch in den Händen der Familie Wiebe, mittlerweile in der fünften Generation.

Und auch heute noch sind unsere Mitarbeiter wichtigster Bestandteil unser Firmenphilosophie. Denn ohne hochqualifiziertes, engagiertes und motiviertes Personal ist der Erfolg eines Bauunternehmens nicht denkbar. Ein Unternehmen hängt ganz wesentlich von dem in ihm tätigen Menschen ab. Von ihren Fähigkeiten, ihrem Einsatz, ihrer Leistungsbereitschaft und ihrer Begeisterungsfähigkeit.

Diese ganz individuellen Eigenschaften fördern wir durch ein gesundes, offenes Betriebsklima, ein modernes, transparent gestaltetes Arbeitsumfeld sowie umfangreiche Inhouse-Schulungen. Mit Erfolg wie uns die niedrige Fluktuationsrate und die Anzahl der langjährigen Mitarbeiter bestätigt.

Wie sehr sich allerdings Profil und Größe des Unternehmens im Laufe der Zeit gewandelt haben, wird schon an wenigen Eckdaten der Firmengeschichte deutlich:

  • 1932 der wegweisende Einstieg in den Gleisbau
  • Es folgte eine lange Phase ständiger Weiterentwicklung in Richtung aufden maschinisierten Gleisbau
  • 1958 konnte die erste Gleisbaumaschine in Betrieb genommen werden
  • 1977 Gründung der ersten Tochtergesellschaft
  • 1988 der erste Auslandsauftrag in Belgien
  • 1991 die 100 Mio. Umsatzgrenze wird überschritten
  • 1993 Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in Achim Uesen
  • 1996 Erstausstellung des Zertifikates zum Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001

Der aktuelle Stand der Dinge zeigt ein erfolgreiches Unternehmen, welches über alles verfügt, was eine europaweite Spitzenposition in der Branche sichert: Einen hochtechnisierten Maschinenpark mit breitgefächertem Leistungsspektrum sowie rund 350 hervorragend ausgebildete Mitarbeiter.

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