
RPM 2002 - auch in Sachen Umwelt vorbildlich
Technischer Fortschritt geht Hand in Hand mit höheren Anforderungen an die Technik. Und die werden auch an Eisenbahnstrecken gestellt: Immer leistungs- und tragfähiger müssen die Gleisanlagen sein, denn die Züge werden immer schneller, die Achslasten immer größer. Zudem erwarten die Auftraggeber eine Nachhaltigkeit der Anlagen bei minimiertem Instandhaltungsaufwand. Sie machen eine höhere Verfügbarkeit der Trassen, kürzere Sperrpausen und darüber hinaus eine Schonung von Umweltressourcen zur Bedingung.
Die RPM 2002 erfüllt diese Anforderungen in einzigartiger Weise. Die Maschine ist ein Unikat, das in Zusammenarbeit mit der Wiebe Gruppe konzipiert wurde. Dass sie neue Maßstäbe setzt, beweisen schon wenige technische Daten: Mit 140,9 m Länge, einem Gewicht von 590 Tonnen und einer Motorgesamtleistung von 2467 kW ist sie die größte Planumsverbesserungsmaschine der Welt. So ermöglicht sie eine Erneuerung der Unterbauplan-Umschicht bis zu einer Mächtigkeit von 500 mm. In punkto Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit und Umweltfreundlichkeit erreicht die RPM 2002 neue Bestnoten:
Die wirtschaftlichen Vorteile liegen auf der Hand. Aber auch in Sachen Umwelt ist die Maschine vorbildlich: Das Bundesumweltministerium beschloss 1999 eine Förderung und Zertifizierung der RPM 2002.